Die Geschichte von Neubistritz wie Sie sie nicht kennen ...
Falls Sie die Geschichte von Neubistritz (Nová Bystøice) interessiert, dann werden
Sie sich über diese alten Dokumente und Ansichtskarten freuen. Wir aktualisieren unsere
Sammlung ständig und stellen Sie natürlich auch ins Internet. Falls Sie Ideen, Anregungen,
aber auch Materialien und Unterlagen für uns haben, dann freuen wir uns jetzt schon, dass
Sie mit uns Kontakt aufnehmen und uns helfen diese Seite zu vervollständigen.

Ein Blick auf Neubistritz vor 1918.

Das Schlosstor in Neubistritz. Die Aufschrift über dem Tor stammt aus dem
Jahr 1610. Damals wurde das Schloss von Radoslav Kinsky rekonstruiert, nachdem
es im Jahr 1607 ausgebrannt war.

Ein Blick auf die Villa Wurmfeld. Sie ist benannt nach Ihrem jüdischem Besitzer
dem Textilfabrikanten Wurmfeld. Nach der Arisierung der Villa siedelte dort die
Gestapo und nach dem zweiten Weltkrieg war dort ein Kindergarten untergebracht.
Heute dient es als Hotel der Allgemeinheit.

Der grosse Gutshof unter der Burg Landstejn. Leider existiert dieser heute nicht mehr.

Ein seltener Anblick auf die Burg Landstejn. Besonders auffallend
ist hier der Blitzschaden auf dem Turm.

Das gleiche Foto der Burg Landstejn, in einer anderen Verarbeitung.

Zlabings (Slavonice) im Jahr 1923.

Der Blick auf Neubistritz aus der Fichtau.

Ist das nicht ein wunderschöner Anblick? Leider stehen einige der Häuser heute
nicht mehr. Auf der nördlichen Seite ist die Strasse Richtung Neuhaus
(Jindøichùv Hradec) verbreitert worden und die alten Häuser mussten weichen. Weiters
stört das Stadtbild heute ein Betonbau aus der Zeit des Kommunismus. Der Begriff
Bausünde ist in diesem Fall eine starke Untertreibung.

Ein weiter Blick auf das Leben in Neubistritz.

So eine Eleganz sucht man heute auf Ansichtskarten vergeblich.

Neubistritz war schon zur Zeit unserer Grosseltern touristisch sehr attraktiv.

Als der Schlosspark noch ein Schlosspark war.

Das Gebäude am westlichen Ende des Hauptplatzes existiert heute nicht mehr. In
der Mitte des Hauptplatzes sehen Sie einen steinernen Brunnen welcher im Jahre
1656 gebaut wurde. Der Brunnen wird von einer Säule des heiligen Lukas geziert.

Das linke Gebäude fehlt heute im Stadtbild. In diesem Haus waren die Geschäfte von
Franz Merth und Herrn W. Traxler untergebracht. Wo die Nachfahren von Herrn Traxler
heute leben ist uns leider nicht bekannt. Aber der Urenkel von Herrn Merth besucht
unser Hotel jedes Jahr.

Auf dieser Ansichtskarte ist die Statue von Josef dem II. sehr interessant. Diese
Statue stand im Stadtpark bis ins Jahr 1920, dann wurde sie von den heimkehrenden
Legionären zerstört und Ihr weiteres Schicksal ist leider nicht bekannt.

Ein Blick aus der Zeit der ersten Republik auf Neubistritz.

Ein ähnlicher Anblick auf Neubistritz.

Die Umgebung von Neubistritz. Wie sie hier sehen, sind fast alle Karten
aus dem Verlag von Max Bibus - Neubistritz.

Der Mond steht über Neubistritz und wirft sein romantisches Licht auf die Stadt.
Genauso romantisch ist der Spruch unter der Bild:" Ein lieber Gruss
von jemand der Sie beim Konzert bewunderte. Ihr Unbekannter."

Eine wunderschöne Correspondenzkarte (Welch wunderschönes Wort für Ansichtskarte.). Wieder
ist die Statue von Josef dem II. zu sehen. Rechts ist der Bahnhof der Schmallspurbahn.

Kloster (Klášter) bei Neubistritz. Auf der Karte ist neben der der Kirche auch
noch das Kloster zu sehen. Dank des Feingefühls für Geschichte und Kultur der
Kommunisten steht das Kloster heute nicht mehr.
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